Versicherungen - Ratgeber

Tipps & Informationen über Versicherungen
 


Pflichtbewusste Eltern sollten über eine Ausbildungsversicherung für ihre Kinder nachdenken. Diese sorgt dafür, dass die Ausbildung ihres Kindes auch im schlimmsten Fall gesichert ist.

Wenn Eltern für jedes ihrer Kinder die Ausbildung bezahlen wollen, dann kommt da nicht selten der Wert eines Einfamilienhauses zusammen. Deshalb lohnt es sich, schon früh mit dem Sparen anzufangen.

Sollte ihr Kind studieren wollen, können sie sich auf Kosten zwischen 35.000 und 60.000 Euro einstellen. Wenn sie aber zum Beispiel das Kindergeld von 154 Euro im Monat komplett auf ein externes Konto einzahlen, könnten sie in 15 Jahren bereits 38.000 Euro angespart haben.

Die meisten Banken bieten sogenannte Sparpläne an, über die sie sich bei ihrer Hausbank informieren sollten. Die Zinsen sind dabei meist variabel und mit steigender Laufzeit steigen auch die Prämien.

Einen Vorteil, den solch eine Versicherung auf jeden Fall hat ist, das zum Beispiel beim Tod des versicherten Elternteils keine Beiträge mehr gezahlt werden müssen. Das Kind erhält zum vereinbarten Zeitpunkt aber trotzdem die volle Summe, um seine Ausbildung zu finanzieren.

Wie sie sehen sollte eine Ausbildungsversicherung für ihre Kinder abgeschlossen werden, um ihnen einen leichteren Start ins Berufsleben zu ermöglichen.


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Daß jeder von uns die bestmögliche Versorgung haben will, um im Ernstfall möglichst schnell wieder auf den Beinen zu sein, versteht sich von selbst. Viele übersehen dabei aber auch sehr schnell, wie wichtig es ist, ganz genau auch die Leistungen gegenüber dem Beitrag zu überprüfen. Selbstbehalte abzuwägen und evtl. Leistungsausschlüsse oder Begrenzungen immer im Auge zu behalten. Viel zu schnell wird das möglichst günstigste Angebot gewählt. Die Gedanken drehen sich vorwiegend darum, daß man das ja eh nicht bräuchte, nur für den schlimmsten Fall und der trifft ja bestimmt nicht mich selbst.

MRT Untersuchung © Flickr / digital cat

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Nachdem nun schon mehrfach über den Sinn der Zusatzversicherungen diskutiert wurde, sollte auch mal beleuchtet werden, welche speziellen Leistungen die privaten Zusatzversicherungen denn überhaupt bieten und in welchen Bereichen.

Die Notwendigkeit der privaten Zusatzversicherungen oder generell der privaten Krankenversicherung hier auch noch mal an einem Beispiel erläutert:

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Für wen lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung?

Eine Zusatzversicherung lohnt sich vor allem für alle, die einen höherwertigen Zahnersatz wünschen. Ist man mit der kostengünstigen Standardbehandlung zufrieden, kann man den Differenzbetrag zum Kassenfestzuschuss in der Regel meist auch aus eigener Tasche bezahlen. Selbst für aufwändige Behandlungen dürften das im Normalfall nicht mehr als 300 bis 400 Euro sein.

Beim Zahnarzt © flickr / Conor Lawless

Der Grund: Der Zahnarzt ist bei einer Regelbehandlungen an den “Bewertungsmaßstab zahnärztlicher Leistungen“ (BEMA) gebunden. Dieser schreibt ihm verbindlich vor, wie er bei einem gesetzlich Versicherten eine Leistung abzurechnen hat.

Sinnvoll ist eine Zahnzusatzversicherung auf jeden Fall für Menschen, die sichergehen wollen, dass sie sich die neuen Zähne auch dann noch leisten können, wenn im selben Zeitraum weitere hohe Rechnungen auf sie zukommen. Das gilt auch dann, wenn man nicht mehr als die gesetzliche Regelleistung in Anspruch nimmt.
Hat man kaum noch eigene Zähne oder bereits eine Vollprothese (Gebiss), lohnt sich eine Zahnpolice in der Regel finanziell nicht. Einige Versicherer verweigern in solchen Fällen sogar den Versicherungsschutz. Das gilt auch, wenn man sehr schlechte Zähne hat.
Da keine Versicherungspflicht für Zähne besteht, sind die Versicherungsunternehmen auch nicht dazu verpflichtet, “Jeden” zu versichern. Menschen mit schlechten oder mehreren fehlenden Zähnen, werden daher oft von den Versicherern abgelehnt.

Einige Versicherer bieten solchen Kunden aber auch spezielle Tarife mit höheren Beiträgen an. Oder sie schließen Leistungen für bereits schadhafte Zähne im Vertrag aus. Diese Tarife lohnen sich nur sehr selten, weil sie entweder zu teuer, zu lückenhaft oder beides sind.


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Es ist sehr ratsam, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Gerade wenn es darum geht, fürs Alter vorzusorgen. Damit die Versicherung im Ernstfall auch greift, muss man meist über einige Jahre halbjährlich zum Zahnarzt gehen.

Eine Zahnzusatzversicherung greift nicht sofort, nachdem sie abgeschlossen wurde. Damit wollen die Versicherungen verhindern, dass sie nur abgeschlossen wird, wenn sie wirklich nötig ist.Der Beitrag der Versicherungen ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Natürlich ist das Alter entscheidend.

Desweiteren ist es der Versicherung wichtig, ob schon Prothesen in irgendeiner Form vorhanden sind.
Bei Abschluss der Versicherung muss angegeben werden, ob man schon über anstehende größere zahnärztliche oder kieferorthopädische Behandlung Bescheid weiß.

Wenn man all diese Faktoren beachtet, kann man je nachdem wie alt man ist, eine Versicherung schon für 0,60 Cent im Monat abschließen. Preislich nach oben geht das ganze dann, wenn man schon viele Behandlungen über sich ergehen lassen musste, oder in naher Zukunft Behandlungen anstehen. Dann kann der monatliche Beitrag bis um die 30€ ansteigen.

Meiner Meinung nach empfiehlt es sich, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen.
Man weiß nicht, was einmal auf einen zu kommt. Durch einen Zufall, kann man immer einen Zahn verlieren und diesen zu ersetzen ist meist sehr teuer.

Um bösen Überraschungen vorzubeugen, sollte man lieber jetzt schon für eine Versicherung sorgen.


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