Für einen Wechsel der Krankenkasse gibt es viele Gründe. Vor einem Wechsel müssen jedoch einige grundlegende Dinge berücksichtigt werden. Wie ein Wechsel von statten geht und welches Prozedere eingehalten werden muss, erfahren Sie hier.
Ein Wechsel der Krankenkasse erfolgt meist aus verschiedenen Gründen. Häufig sind die unterschiedlichen Beitragssätze der Grund, obwohl diese nach der Einführung des Gesundheitsfonds nicht mehr entscheidend sind. Heutzutage machen Service, Leistungen und Verfügbarkeit die Unterschiede zwischen den Krankenversicherungen aus. weiterlesen »
Die uniVersa Versicherung ist eine Unternehmensgruppe mit Sitz in Nürnberg. Dazu gehören die uniVersa Krankenversicherung a.G. und die uniVersa Allgemeine Versicherung AG. Da die uniVersa ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit ist, können Entscheidungen ohne Fremdbestimmung getroffen und umgesetzt werden. Das macht sie unabhängig.
Die uniVersa ist vor allem auf Versorgungsprobleme privater Haushalte sowie kleinerer und mittlerer Betriebe spezialisiert. Die uniVersa Versicherung hat in ganz Deutschland etwa 500 Außendienstpartner und rund 5.000 weiterlesen »
Die Colonia Versicherung AG war eine der führenden Versicherungsgesellschaften Deutschlands. In den 1990er Jahren wurde die französische Union des Assurances de Paris (UAP) Mehrheitseigner, bevor diese wiederum 1997 durch die französische AXA-Gruppe übernommen wurde. Anfangs firmierte das Unternehmen in Deutschland noch unter dem Namen AXA-Colonia, seit 2001 heißt es AXA Konzern AG.
Die Geschichte der Colonia Versicherung reicht bis in das Jahr 1839 zurück. Damals gründeten Kaufleute um das Bankhaus sal. Oppenheim jr. & Cie. die Kölnische Feuer-Versicherungs-Gesellschaft, die damals schon Colonia genannt wurde. Das Erfolgskonzept der Anfangsjahre der Colonia Versicherung beruhte darauf, dass sie bei Bränden auch Schäden versicherte, die durch Löscharbeiten weiterlesen »
Die Hallesche Versicherung gibt es seit 1934 in Berlin. Der Versicherer ist für seine Krankenversicherungen bekannt und zählt aktuell über 90.000 Versicherte. Es gibt jedoch nicht nur gute Konditionen bei der privaten Krankenvollversicherung sondern auch für Ergänzungsversicherungen für gesetzlich Versicherte.
Die Hallesche Versicherung zeigt sich flexibel und reagiert mit ihrem Krankenversicherungsangebot auf das was auf dem Markt verlangt wird. Weiteres Plus: Die Versicherung gibt es im gesamten Bundesgebiet, da sie über 14 Verbund-Vertriebsdirektionen verfügt. Dass garantiert dann auch noch echte Kundennähe und nicht nur anonymen Telefon-Kundenservice. Egal ob Pflegezusatzversicherung oder Haftpflicht, die Hallesche sucht Euch das Passende heraus.
Den Versicherungs— und Finanzdienstleistungskonzern Signal Iduna gibt es in der heutigen Form seit 1999, als sich am 1. Juli die Dortmunder Signal Versicherungen und die Hamburger Iduna Nova Gruppe zusammen schlossen. Bei der Signal Iduna Gruppe handelt es sich um einen Gleichordungskonzern, das heisst, die einzelnen Konzerne der Gruppen gelten als gleichwertig und werden nicht in einem System der Unter- und Überordnung geleitet.
Zur Signal Iduna Gruppe gehören elf Versicherungskonzerne, die zahlreiche Gebiete der Versicherungsbranche abdecken wie Krankenversicherung, Lebensversicherung, Rechtsschutzversicherung oder Rentenversicherung, sowie vier Finanzdienstleistungskonzerne.
Bei den Versicherungsunternehmen der Signal Iduna Gruppe handelt es sich um Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit, was bedeutet, dass die Versicherten gleichzeitig Träger des jeweiligen Unternehmens sind. Dazu gehört auch die Signal Unfallversicherung a. G. in Dortmund.
Die Firmenhauptsitze befinden sich der Konzerngeschichte entsprechend in Dortmund und Hamburg, wo die beiden ursprünglich getrennt voneinander agierenden Unternehmen jeweils gegen Anfang des 20. Jahrhunderts weiterlesen »
Daß jeder von uns die bestmögliche Versorgung haben will, um im Ernstfall möglichst schnell wieder auf den Beinen zu sein, versteht sich von selbst. Viele übersehen dabei aber auch sehr schnell, wie wichtig es ist, ganz genau auch die Leistungen gegenüber dem Beitrag zu überprüfen. Selbstbehalte abzuwägen und evtl. Leistungsausschlüsse oder Begrenzungen immer im Auge zu behalten. Viel zu schnell wird das möglichst günstigste Angebot gewählt. Die Gedanken drehen sich vorwiegend darum, daß man das ja eh nicht bräuchte, nur für den schlimmsten Fall und der trifft ja bestimmt nicht mich selbst.
Nachdem nun schon mehrfach über den Sinn der Zusatzversicherungen diskutiert wurde, sollte auch mal beleuchtet werden, welche speziellen Leistungen die privaten Zusatzversicherungen denn überhaupt bieten und in welchen Bereichen.
Die Notwendigkeit der privaten Zusatzversicherungen oder generell der privaten Krankenversicherung hier auch noch mal an einem Beispiel erläutert:
Was einige Experten befürchtet hatten, zeichnet sich in den Worten von DAK-Chef Herbert Rebscher jetzt immer deutlicher ab.
Rebscher plädierte dafür, den für 2009 verbindlichen einheitlichen Beitragssatz der Krankenkassen, der am 1. November 2008 von der Bundesregierung beschlossen wird, um ein Jahr zu verschieben. Das begründete er damit, dass der bisherige Satz von 14,9 Prozent viel zu niedrig sei. Realistisch für den Satz der Versicherungen seien eher “15,5 Prozent plus X”.
Dies begründete Rebscher damit, dass der Risikostrukturausgleich und zusätzliche Ausgaben in diesem Jahr den Beitragssatz fast sicher ansteigen lassen würden.
Meiner Meinung nach ist dies nicht unbedingt der Fall. Ein uniformer Beitragssatz für alle Kassen ist zwar meiner Meinung nach Blödsinn, da hier die verschiedensten Kassen mit den verschiedensten Zielgruppen alle über einen Kamm geschert werden. Trotzdem ist eine Pauschalaussage, auf alle Krankenkassen kämen erhöhte Ausgaben und damit zwangsläufig erhöhte Beiträge der Patienten zu, genauso fragwürdig. Vom Chef der DAK hätte man da etwas differenziertere Prognosen erwartet…
Bis zum 25. Geburtstag sind alle Studenten kostenlos über ihre Eltern gesetzlich krankenversichert. Wer sein Studium danach noch nicht abgeschlossen hat, muss monatlich 58,49 Euro für die gesetzliche Krankenversicherung zahlen, was immer noch relativ preiswert ist. Dieser verringerte Beitrag gilt bis zum 30. Lebensjahr. Für „ewige Studenten“, die sich über dieses Alter hinaus universitär ausbilden lassen möchten, werden je nach Krankenkasse Beiträge zwischen 120 und 130 Euro angeboten. Verlängerung der studentischen Versicherung (für einen Beitrag von 58,49 Euro) wird nur in Ausnahmefällen wie Geburt eines Kindes, längere Erkrankung oderBetreuung behinderter Familienangehöriger gestattet.
Daneben gibt es auch für Studenten die Möglichkeit, sich privat versichern zu lassen. Der Versicherungsbeitrag hängt dabei von der individuellen Situation und den Leistungswünschen des Versicherten ab. In der Regel sind private Krankenversicherungen teuerer als die gesetzlichen, bieten aber bessere Leistungen anb. Allerdings können sich die meisten Studenten das nicht leisten. Und selbst der gesetzliche Versicherungsbeitrag von fast 60 Euro stellt eine schwere Last für das knappe Studentenbudget dar.
Als Selbstständiger muss man in Sachen Versicherung gleich zwei Aspekte beachten. Einerseits darf das persönliche Risikomanagement nicht zu kurz kommen und andererseits müssen betriebliche Risiken abgesichert sein.
Im privaten Bereich sind fünf Versicherungen existenziell. Für Selbstständige und Freiberufler ist es unheimlich wichtig sich mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung auszustatten. Es können immer wieder Ereignisse vorfallen, die schließlich ein Fortführen der Arbeit unmöglich machen. In diesem Fall sollte man unbedingt vorgesorgt haben. Eine private Unfallversicherung sicherte teure Zusatzleistungen ab, falls aufgrund eines Unfalles pflegebedürftig oder behindert sein sollte. Da die gesetzliche Unfallversicherung lediglich Arbeitsunfälle absichert, die meisten jedoch in der Freizeit geschehen, gehört die private Unfallversicherungen zu den Pflichtversicherungen.
Selbstständige müssen im Vorfeld eines Abschlusses einer Privaten Krankenversicherung einen genauen Tarifvergleich durchführen. Der Teufel steckt oftmals im Detail und je nach Alter lässt sich der ein oder andere Euro sparen. Da der Regelsatz für gesetzliche Krankenversicherungen sehr hoch liegt, ist der Abschluss einer Privaten Krankenversicherung lohnenswerter.
Ein ganz wichtiger Aspekt ist die private Haftpflichtversicherung. Sie wird oftmals vernachlässigt, weil es äußerst selten vorkommt, dass man Gegenstände anderer Menschen zerstört und wenn, sind dies meist nur geringe Beträge. Viele vergessen dabei aber, dass auch Personenunfälle zur privaten Haftpflichtversicherung gehören. Man verletzt zwar seine Mitmenschen unabsichtlich, aber Verletzungen gänzlich ausschließen kann man nicht.
Die private Altersvorsorge wird oftmals in den Hintergrund geschoben. Das Rentenalter ist noch lange hin und man wird sich schon rechtzeitig einen Betrag erwirtschaften. Da man aber als Selbstständiger selten in der Rentenkasse vertreten ist, muss man früh anfangen, privat vorzusorgen. Gerade für Selbstständige kann man günstige Pakete zusammenstellen, die Ruhe im Alter garantieren.