Versicherungen - Ratgeber

Tipps & Informationen über Versicherungen
 


Die Aachener Münchner ist eine der größten Unternehmungsgruppen im Bereich der Versicherungen.

Aachener Münchner setzt sich aus 2 Schwestergesellschaften zusammen, die „AachenMüncher Lebensversicherung“ und die
„AachenMünchener Versicherung“, wovon jede Gesellschaft für einen Bereich zuständig ist.

Die AachenMünchener behauptet sich vor allem bei den Lebensversicherung und ist Nummer 2 auf dem Markt. Ebenso hat sie eine starke Postion im Sachversicherungsmarkt, wie der Wohn-, Haftpflicht, - und Kfz-Versicherung.

Glasbruch © Flickr by unkultur

Mit dem italienischen Generali Konzern haben sie einen starken Verbund im Rücken und können sich daher auch in allen Bereichen der privaten Risikoabsicherung und Bankprodukten behaupten. Darüber hinaus wird seit Mitte der 70er Jahre eine exklusive Partnerschaft mit der Deutschen Vermögensberatung gepflegt, was der AachenMünchener noch mehr den Rücken stärkt.

Die beiden Schwestergesellschaften treten seit 2005 unter dem Namen Aachenmünchner auf, sind rein rechtlich gesehen jedoch 2 verschiedene Aktiengesellschaften, die jeweils unter einem eigenen Namen firmieren.

Aufgrund dieser langjährigen Erfahrung in der gesamten Versicherungsparte, ist die AachenMünchener ein kompetenter Versicherer, die einen Rund-Um-Versicherungsschutz zu guten Konditionen anbieten kann.

Auch wenn sie die Meinungen darüber mitunter teilen, aber bei jeder Versicherung gibt es solche und solche Fälle.

Heute ist die Aachener und Münchner Versicherung eine der ältesten Deutschen Versicherungen und bietet praktische alle Sparten wie Privathaftpflicht, Hausratversicherung, Gebäudeversicherung, Rechtsschutz, aber auch Rentenversicherung und Berufsunfähigkeit sind in ihrem Repertoire vorhanden.


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Wenn man über Jahre hinweg unfallfrei gefahren ist, bekommt man in der Regel eine Schadensfreiheitsklasse. Das meint, man bekommt den sogenannten SF-Rabatt. 

Die Schadensfreiheitsklasse ist ein quasi-Belohnungssystem, das vorsichtige Autofahrer belohnen möchte. Ist man über Jahre hinweg mit dem Auto gefahren ohne einen Unfall gehabt zu haben, kann man einen Rabatt bei der KfZ-Versicherung bekommen.

2 Käfer aufeinander © Flickr /Michael (mx5tx)
Jahre ohne Unfall können sich in der Versicherung auswirken.

Dieser Rabatt äußert sich in einer geringeren Einstufung der Prozentzahlen. Selbst wenn man dann einen Versicherungswechsel vornimmt, kann man diesen Rabatt auch bei dem Neuen bekommen.  Je nach dem wie lange man Schadensfrei gefahren ist und welchen Versicherer man hat, kann man im Falle eines Unfalls entweder komplett ungeschoren davon kommen, oder der Rabatt wird zurück genommen.

Hierzu gibt es sogenannte Rückstufungs-Tabellen, die je nach Versicherung den Rabatt deklarieren. Diesen Rabatt gibt es aber nur für Versicherungsteilnehmer einer Vollkasko-Versicherung.

Ist der Schaden am Auto entstanden, kann man entweder zurückgestuft werden ohne zu bezahlen oder man bezahlt den Schadensbetrag und wird nicht zurück gestuft. Wer Weisheit hat, der berechne die bessere Idee.

Die Versicherung ist aber nur gehalten bei Beträgen unter 500 Euro auf diesen Umstand aufmerksam zu machen.


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Gutachten bei Autounfällen

Autor: Kerstin
abgelegt in: Auto

Autounfälle passieren immer wieder. Interessiert ist daran jedoch niemand. Doch wie regelt man den Schaden und welche Rolle spielen die Gutachter?

Wenn der Unfall erstmal passiert ist, heißt es Ruhe bewahren. Passiert ist passiert, daran lässt sich nichts mehr ändern. Auch wenn die Frage der Schuld geklärt ist, ist es noch nicht vorbei.

Autounfall © Flickr /Jaypeg21
Wenn der Schuldige feststeht, fängt der ganze Ärger erst an.

Jetzt muss man erstmal einen Gutachter holen. Doch wer macht das? Wenn es sich bei dem Schaden um einen Totalschaden handelt, sollte man sich die Zeit nehmen und den Gutachter gleich organisieren. Wenn man das Auto zunächst abtransportieren lässt, bevor ein Gutachter sich das angesehen hat, wird die Versicherung misstrauisch und verweigert manchmal gar die Bezahlung - auch des Gutachters. weiterlesen »


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Es ist des Deutschen „liebstes Kind“ – das Auto. Es wird gehegt und gepflegt, gereinigt und geliebt – und eben auch versichert. Dies ist bei weitem nicht so angenehm, wie das Fahrzeug zu fahren. Aber man möchte ja seinen Besitz abgesichert wissen, und die Haftpflicht für das KFZ ist ja auch per Gesetz vorgeschrieben. Um hier nicht unnötig Geld aus dem Fenster zu werfen, ist jedes Jahr die „Jagd“ nach dem richtigen Versicherer wieder neu eröffnet.

Auto, das Muss bei den Versicherungen !

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Ein Führerschein ist die Grundbedingung zum Fahren. Aber eine Versicherung gehört eben genauso dazu, wie das Auto selbst. Eltern wie Neulinge auf der Straße verschätzen sich bei den Versicherungsverhältnissen. 

Denn die Eltern müssen, wenn sie ihrem Schützling das Auto leihen, das der Versicherung melden. Das verteuert zwar den Versicherungsbeitrag, dafür ist frisch gebackene Führerschein-Besitzer mitversichert. Und ohne KFZ-Versicherung für Fahranfänger kann das sehr teuer werden, wenn der Unfall erstmal eingetreten ist.

Familie und Auto © Flickr/Larsz
Meistens fährt der frische Führerscheinbesitzer zunächst mit dem Familienauto.

Wer zum Führerschein auch gleich ein passenden Auto hat, muss sich selbst versichern. Das bedeutet in der Regel einen Beitragssatz von ungefähr 230 Prozent. Aber hier sollte man sich unbedingt kundig machen, denn meist gibt es doch noch günstigere Angebote.

Und im Zweifelsfall kann der Wagen als Zweitwagen versichert werden. Damit spart man sicherlich einiges an Barem, allerdings werden die Rabatte der Fahranfänger nicht an einen künftigen Versicherungsvertrag angerechnet. Aber einige Versicherer bieten an, die Schadensfreiheit für diese Jahre auf den Fahr-Neuling anzurechnen - dies geht allerdings zu Lasten der Rabatte der Eltern.

Vielleicht wäre es dann doch besser, wenn der Fahranfänger seine Rabatte selbst zahlt und mit Verweis auf die KfZ-Versicherung der Eltern kann der Neuling sich womöglich mit 140 Prozent versichern lassen. Einen größeren Pluspunkt bekommen Kinder von verbeamteten Personen, denn diese bekommen meist einen Sondervertrag, der sich in der Regel auf die Kinder auswirkt.

Eine weitere Sparmöglichkeit bietet ein Sicherheitstraining - denn auch hier kann man seine Beiträge auf 140 Prozent beschränken. Oder man hat seinen Führerschein mit 17 bekommen und wurde beim Fahren von den Eltern angeleitet. Eine Entsprechung wäre auch der unfallfreie Besitz eines Mopeds.

Letztlich wird auch die Wahl des Fahrzeugs darüber entscheiden, in welche Klasse man kommt. Also schön die kleinen Wägen fahren.


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Dass der Markt um die Kfz Versicherung ein sehr hart umkämpfter ist, lässt sich nicht zuletzt daran feststellen, dass pünktlich zum Herbst die Versicherer Werbeaufrufe in den Medien starten, in denen sie um den Abschluss der Autoversicherung bei ihrem Unternehmen werben. Denn dadurch, dass der Verbraucher seine Autoversicherung immer zum Jahresende kündigen kann, bietet diese Möglichkeit den Versicherern die einzigartige Gelegenheit, durch den Abschluss einer Kfz-Versicherung auch neue Kunden für ihr Unternehmen zu gewinnen. Und generell ist es auch für den Versicherten gut, dass er die Möglichkeit hat, von Zeit zu Zeit seinen Autoversicherer zu wechseln. Um allerdings zu sehen, dass sich ein Wechsel lohnt, muss man vorher einen Versicherungsvergleich anstellen.

Ähnlich wie bei einer Unfallversicherung kann man generell sagen, dass eine Kfz-Versicherung, die man selbst im Internet abschließt, günstiger ist als ein Abschluss in einer Agentur.
Das hängt damit zusammen, dass Versicherer mit einem Agenturnetz größere Ausgaben für Personal und Immobilien haben und somit nicht so kostengünstig arbeiten können wie Anbieter aus dem Internet. Und warum sollte man nicht bei einem seriösen Onlineversicherer seine Autoversicherung abschließen, wenn man dabei Geld sparen kann? Im übrigen bieten auch Versicherer mit Außendienst auf ihrer Homepage den Kunden bereits den Abschluss einer Kfz-Versicherung an. Die Prämien dafür sind ebenfalls recht günstig. Und der Abschluss eines solchen Vertrages sollte bei Internetkenntnissen auch kein Problem darstellen. Und wenn im Schadensfall einmal ein Ansprechpartner gebraucht wird, ist die Versicherung per E-Mail immer erreichbar.


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Eine Kfz-Kaskoversicherung dient im Gegensatz zur Haftpflichtversicherung dem wirtschaftlichen Schutz des eigenen Fahrzeugs und deckt normalerweise auch einen Diebstahl ab. Doch nicht immer wenn bestimmte Auto Marken gestohlen werden, ist die Versicherung bereit, die Kosten zu ersetzen. Zwei Beispiele aus jüngerer Vergangenheit verdeutlichen, wie man trotz Kasko-Diebstahlversicherung leer ausgehen kann. weiterlesen »


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Braucht man eine Insassenversicherung

Autor: Kerstin
abgelegt in: Auto

Wer sein Auto noch nicht lange hat, für den sind die verschiedenen Versicherungen, die in dem Bereich angeboten werden, vielleicht etwas unübersichtlich.

Schließlich reicht nun eine Hausratsversicherung mit integrierter Haftpflicht nicht mehr aus, da PKWs eine extra KFZ-Haftpflicht-Versicherung benötigen. Das liegt daran, dass das Unfallrisiko beim Autofahren so viel höher ist. Neben der “normalen” KFZ-Haftpflicht gibt es noch eine Versicherung, die sich Insassenunfallversicherung nennt. Dabei versichert man ohne viel Drumherum die Insassen seines Autos vor möglichen Personenschäden. Versichert wird immer zu einer festgelegten Summe, bis zu der bei Versicherungsanspruch gezahlt wird. Klingt erstmal gar nicht schlecht? Hm…

Die Insassenunfallversicherung gehört meines Erachtens zu den sinnlosesten Versicherungen überhaupt. Es will mir nicht gelingen, eine Situation zu kreieren, bei der nicht die Haftpflicht-Versicherung entweder des Autofahres oder des Beifahrers für Unfallschäden aufkommt.

Natürlich könnte man sich Extremsituationen ausdenken, bei denen ein Unfall mit Personenschaden nicht von der Haftpflicht getragen wird, weil es beispielsweise schwierig ist, den Verursacher / Schuldigen des Unfalls auszumachen. Normalerweise wird das jedoch trotzdem so geregelt, dass die Schuldfrage geklärt wird und die jeweilige Haftpflicht übernimmt.

Also wozu eine Insassenunfallversicherung abschließen? Meistens ist das eine derjenigen Versicherungen, mit der der Vertreter nach zweistündigem Extremgespräch rausrückt. “Ach, da wäre ja noch was…” Man verzeihe mir das Klischee, aber man sollte sich wirklich fünfmal überlegen, ob man eine solche Versicherung tatsächlich abschließen will. Notwendig ist sie nicht.


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Kauft man einen Neuwagen, kann man sich versicherungstechnisch ganz schön reinreiten. Schließlich liegt der Augenmerk des Käufers meistens auf dem aufzunehmendem Kredit, dem Lack des Autos und dem voraussichtlichen Liefertermin, aber selten auf den benötigten Versicherungen.

Dabei lässt sich gerade hier sparen, beachtet man, welche Versicherung man zum Kauf und Betrieb eines PKW wirklich benötigt und welche nicht.

Als erstes: Unerlässlich ist eine KfZ Versicherung, genauer gesagt, eine Haftpflicht-Versicherung für die KfZ-Sparte. Die muss extra abgeschlossen werden und wird durch die normale Haftpflicht nicht gedeckt. Somit sind sie stets auf der sicheren Seite, wenn Sie beispielsweise einen Unfall verschulden.

Sollte das Auto nicht mit dem vollen Betrag gekauft, sondern beispielsweise über einen 3jährigen Zeitraum finanziert werden, ist eine Vollkaskoversicherung beim Kauf ebenfalls Pflicht. Diese deckt nicht, wie die Kfz-Haftpflicht, die Schäden ab, die sie bei anderen verschulden, sondern springt bei Bedarf für Schäden am eigenen Auto ein. Durch den erzwungenen Abschluss stellt der Verkäufer sicher, dass sie die eventuelle Instandsetzung des Autos, was ihm ja dann teilweise noch gehört, auch bezahlen können. Bei den Versicherungen empfiehlt es sich, die Tarifrechner nach den besten Angeboten zu durchforsten, die ändern sich nämlich andauernd.

Was NICHT wichtig ist, was einem aber viele Autohäuser immer wieder aufschwatzen wollen, ist die sogenannte Restschuldversicherung. Dabei versichern sie nicht das Auto, sondern den Kredit, den sie meistens aufnehmen müssen, um sich das Auto leisten zu können. Die Versicherung springt dann ein, wenn sei den Kredit nicht zurückzahlen können, beispielsweise beim Todesfall des Käufers. Ein Artikel der FAZ zitiert Markus Lietz, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, zum Thema: “[Die Versicherung] sei eigentlich nicht nötig, denn im Todesfall könne das Auto ja verkauft werden.” Trotzdem wollen einem das die Autohäuser immer wieder unterjubeln, was meistens die Zinsen für den Kredit in die Höhe treibt. Unnötige Abzocke, wie ich finde!

Ich hoffe, dieser kleine Überblick hat ein wenig weitergeholfen und wünsche Ihnen beim nächsten Autokauf viel Erfolg!


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