Ein großer Teil der Menschheitsgeschichte hat auch ohne die Versicherungswirtschaft gut funktioniert. Doch nicht nur der Einzelne profitiert davon, dass es heute für fast alle Risiken eine Versicherung gibt.
Eine Versicherung deckt ein Risiko ab, dass der Versicherungsnehmer alleine nicht bewältigen kann. Ein Beispiel ist die Krankenversicherung. Jeder Mensch kann erkranken und ist dann darauf angewiesen, dass er Hilfe bekommt. Dies ist besonders wichtig bei chronischen oder schweren Krankheiten, die große Kosten verursachen.
Ein anderes Beispiel ist die Risikolebensversicherung. Mit einer solchen Versicherung kann z.B. ein Familienvater dafür sorgen, dass seine Familie im Todesfall nicht auch noch eine wirtschaftliche Katastrophe erlebt. Das wäre dann auch für Gesellschaft ein Problem, denn die Hinterbliebenen müssen im schlimmsten Fall am Ende vom Staat unterstützt werden.
Die Haftpflichtversicherung ist eine weitere Versicherung, die sehr sinnvoll ist. Wenn durch eine Fahrlässigkeit ein Schaden angerichtet wird, kann es in seltenen Fällen sogar zu Forderungen in Millionenhöhe kommen. Dann kann nur eine gute Versicherung den Ruin verhindern. Da das Risiko letztlich gering ist, sind in diesem Fall auch die Prämien niedrig.
Nicht jede Versicherung ist nützlich. Es kommt zudem oft vor, dass sich in einem Haushalt mehrere Versicherungen überlappen. Das kann z.B. leicht passieren, wenn eine eheliche Gemeinschaft entsteht. Deswegen ist es sinnvoll, in diesem Fall eine Beratung in Anspruch zu nehmen. Auf diese Weise können unnötige Kosten vermieden werden. weiterlesen »
Die Colonia Versicherung AG war eine der führenden Versicherungsgesellschaften Deutschlands. In den 1990er Jahren wurde die französische Union des Assurances de Paris (UAP) Mehrheitseigner, bevor diese wiederum 1997 durch die französische AXA-Gruppe übernommen wurde. Anfangs firmierte das Unternehmen in Deutschland noch unter dem Namen AXA-Colonia, seit 2001 heißt es AXA Konzern AG.
Die Geschichte der Colonia Versicherung reicht bis in das Jahr 1839 zurück. Damals gründeten Kaufleute um das Bankhaus sal. Oppenheim jr. & Cie. die Kölnische Feuer-Versicherungs-Gesellschaft, die damals schon Colonia genannt wurde. Das Erfolgskonzept der Anfangsjahre der Colonia Versicherung beruhte darauf, dass sie bei Bränden auch Schäden versicherte, die durch Löscharbeiten weiterlesen »
Die VHV Versicherung aus Hannover gilt seit vielen Jahren zu einen der unkompliziertesten und schnellsten Partnern in Sachen der Schadensregulierung, Da sie dazu auch noch über besonders günstige Tarife und Konditionen verfügt, zeichnete die Stiftung Finanztest die VHV mit der Note „seht gut“ aus.
Die VHV Versicherung mit ihrem Hauptsitz in Hannover zählt zu einem der größten Auto- und Haftpflichtversicherer Deutschlands. Aber auch in anderen Bereichen glänzt die Versicherungsanstalt mit einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis und einem sehr guten und unkomplizierten Service-Angebot. Dazu zählen Spezialversicherungen in er Bauwirtschaft, Lebensversicherung und Altersvorsorge für Privat- sowie auch für Geschäftskunden. Außerdem gilt sie als kompetenter Partner im Bürgschafts- und Kautionsgeschäft für die Bauwirtschaft.
Ihre Wurzeln hat die VHV im Jahre 1919 als Haftpflicht-Versicherungsanstalt der Hannoverschen Baugewerks-und Berufsgenossenschaft, einer Solidargemeinschaft von mehreren verantwortungsbewussten Bauunternehmern. weiterlesen »
Die HUK Coburg zählt seit ihrer Gründung zu den bekanntesten Haftpflichtversicherern Deutschlands und hat sich seither kontinuierlich zu einer Versicherungsgruppe entwickelt, die neben einem breiten Versicherungsangebot ihren Kunden auch Bausparoptionen anbietet.
Als große Versicherungsgruppe vereint die HUK Coburg heute fast alle Bereiche des klassischen Versicherungsgeschäfts unter einem Dach. So sind seit der Unternehmensgründung im Jahr 1933 zu den Bereichen der Schaden- und Unfallversicherung auch die Segmente der Lebens- und Krankenversicherung hinzugekommen. Diese breit gefächerte Aufstellung am Versicherungsmarkt hat der HUK Coburg einen festen Kundenstamm eingebracht, zu dem weit mehr als 8 Millionen Privatkunden zählen.
Da die HUK Coburg ausschließlich auf das Geschäft mit Privathaushalten spezialisiert ist, hat sich für die Versicherungsgruppe im Zuge ihrer strukturellen Unternehmenserweiterung die Möglichkeit geboten, ihr Angebot aus verschiedenen Versicherungsleistungen auch um das des Bausparens zu erweitern. weiterlesen »
Versicherungen sind wichtig, gerade für Verkehrsteilnehmer. Eine besonders große Relevanz im Versicherungswesen spielt die richtige LKW-Versicherung.
Denn für das Auto und den Lkws ist der Abschluss einer
Haftpflichtversicherung vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Berechnet wird die Versicherungssumme nach dem Einsatzgebiet es Lkws. Auch der Aufbau und die Leistung des Motors inklusive des Hubraums sind entscheidende Punkte. Maßgebend sind auch die Eintragungen in den Fahrzeugpapieren, der Zulassungsbescheid und die Betriebserlaubnis.
Jeder LKW erhält eine Wagniskennziffer, welche mach einem bestimmten Raster zugeordnet wird. Relevant sind da nur 2 Punkte, welche für die Prämie von Bedeutung sind - wird der LKW in Nah- oder im Fernverkehr eingesetzt.
Berechnet wird diese Grenze anhand des Standorts des Lkws, ausgehend vom Firmensitz.
Auch dann, wenn das Fahrzeug nicht von dort zur Fahrt angetreten ist.
Die Grenze, ab wann der LKW als Nah -oder Fernverkehrs LKW eingestuft wird ist klar festgelegt und beträgt vom Standort des Lkws aus exakt 100km Luftlinie, alles darüber hinaus ist als Fernverkehr zu zählen.
Und wird dementsprechend in der
berechnet.
Sinnvoll ist auch die Absicherung über eine Kaskoversicherung um das eigenen Verlustrisiko gering zu halten. Oft ist die Zusage vom dem Versicherer sogar Bedienung, um einen Lkw kaufen bzw. finanzieren zu können. Auch eine Teilkasko-Versicherung ist schon sehr sinnvoll, allein schon aufgrund der Deckung des Glasbruch. Die Windschutzscheibe und der Einbau selbiger können schnell man 2.000 bis 3.00 Euro kosten.
LKW´s und deren Einbaukosten sind selten unter 2000,00 Euro zu haben. Welche Versicherung für sie was kosten würden und wer sie anbietet, können sie unter dem Link in Erfahrung bringen.
Schäden mit Pferden sind leicht passiert. Ein Reiter kann abgeworfen werden, die Stalltür eingetreten oder ein anderes Pferd gebissen werden. Hohe Kosten können auf den Besitzer zukommen, so dass eine Pferdehaftpflichtversicherung ein Muss ist!
Für alle Schäden, die das Tier Dritten zufügt, muss der Halter mit seinem ganzen heutigen und zukünftigen Vermögen haften. Eine Pferdehaftpflichtversicherung schützt den Halter vor unermessliche Kosten.
Grundsätzlich werden Personen-, Sach- und Vermögensschäden von den Versicherern übernommen. Nicht bei allen Tarifen sind Mietschäden, also zum Beispiel ein beschädigter Weidezaun, inbegriffen. Schäden von so genannten (nicht gewerblichen) Drittreitern sind in der Regel abgedeckt. Es muss jedoch beachtet werden, dass in manchen Fällen der Name des Fremdreiters, wie einer Reitbeteiligung, bei der Versicherung angegeben werden muss. weiterlesen »
Nehmen wir Murphys Law, so wissen wir: „Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen“. Mit einer Versicherung ist man dann erstmal aus dem Schneider.
Ist man Bauherr oder auch Baudame, dann ist man in der Regel mit der Betriebshaftpflicht-Versicherung abgesichert, was den Bauauftrag angeht. Aber die Haftungssumme ist hierbei meist sehr begrenzt. Und da die Kosten auf einer Baustelle schnell mal explodieren, ist man mit der Bauherren-Versicherung gut beraten.
Die Bauherrenhaftpflicht-Versicherung ist eine abgeänderte Variante der privaten Haftpflichtversicherung, sie zahlt bei Schäden auf der Baustelle - dabei ist es egal, ob es um Personen- oder Sachschäden geht. Der Bauherr muss für die Sicherheit sorgen, kommt er (oder sie) der Pflicht nicht nach, so geht’s ans Portemonnaie.
Pflicht ist es natürlich nicht, aber ein guter Rat allemal. Dabei gibt es preislich auch Unterschiede. Daher sollte man am besten eine Übersicht im Internet suchen und sich anschließend vor Ort über die Bauherrenversicherung beraten lassen.
Auf das niemand zu schaden kommt, aber wie wir auch wissen, kann das dummerweise niemand vorher wissen.
Betrachten wir heute eine weitere Leistung aus dem Spektrum der privaten Haftpflichtversicherung.
Leistung aus Bereichen, die vielleicht niemand auf den ersten Blick in die Kategorie private Haftpflicht einstufen würde. Sehen wir uns zum Beispiel Be- und Entladeschäden an. Hier geht es im Detail darum, dass ich im Begriff bin, mein Fahrzeug entweder vor Antritt einer Fahrt zu beladen, zum Beispiel den Einkauf in den Kofferraum lade oder vielleicht auch die Koffer ins Auto lade. Genauso auch wenn ich es wieder entlade, nachdem die Fahrt abgeschlossen wurde.
In dieser Serie beschäftigen wir uns genauer mit den Leistungen der Haftpflichtversicherung. Was ist genau enthalten? Welche Optionen gibt es und welche machen Sinn? Nachdem wir uns in Teil 1 die Deckungssummen und den versicherten Personenkreis angesehen haben, schauen wir uns heute mal die Leistungen bei Gefälligkeitsschäden und Schlüsselverlust etwas genauer an.
Gefälligkeitsschaden – Was ist das?
Wahrscheinlich hat jeder schon mal einem Freund oder der Familie beim Umzug helfen sollen. Die Arbeit an sich ist schon schweißtreibend genug. Wenn aber jemandem dann beim Transport durch das Treppenhaus auch noch das Hab und Gut des Bekannten aus den Händen fällt und zu Bruch geht, erhitzen sich viele Gemüter erst so richtig. Einige sagen jetzt, kein Problem, ich bin ja versichert. Das stimmt aber nur bedingt. weiterlesen »
Nachdem wir uns bereits mit dem Sinn der Haftpflichtversicherung beschäftigt hatten, möchte ich die Gelegenheit nutzen, näher auf einige Inhalte, Feinheiten, Details und Leistungen dieser wichtigen Absicherung einzugehen.
Heute sehen wir uns die verschiedenen Deckungssummen und den versicherten Personenkreis mal genauer an.
Die Deckungssummen – wie viel ist genug? Was ist das Minimum?
Was ist die Deckungssumme? Sie beziffert die maximale Höhe der Entschädigung, die eine Versicherung in einem Schadensfall leistet. In den Versicherungspolicen finden sich hier (zumindest in aktuellen Verträgen) meistens immer Summen im Millionenbereich. Der Ein oder Andere wird sich fragen, mein Gott, wofür solche Summen? Nun, bestimmt nicht für die zu Bruch gegangene Scheibe des Nachbarn oder die Zigarette auf dem fremden Teppich. Nein, es handelt sich hierbei um die Absicherung von möglichen Personenschäden.
Beispiel: Vor einem Haus wird nicht ordnungsgemäß der Winterdienst verrichtet und nicht gestreut. Ein Passant fällt zu Boden und bricht sich einen Oberschenkelknochen. Er liegt einige Wochen flach. Hier kommen ganz schnell Forderungen im fünfstelligen, bei bleibenden Schäden auch mal im sechsstelligen Bereich zusammen. Geht es doch um einen möglichen finanziellen Ersatz bis zum Lebensende. Hier steht man ohne entsprechende Versicherung ganz schnell vor dem finanziellen Ruin. Daher sollte bei der Abstimmung der Deckungssumme die größtmögliche Summe, mindestens aber doch eine Summe zwischen drei und fünf Millionen Euro gewählt werden, um sich gut versichert zu wissen. Bei den meisten Gesellschaften sind außerdem die Prämienunterschiede zwischen den kleineren und größeren Deckungssummen eher zu vernachlässigen.
Der versicherte Personenkreis
Man unterscheidet zwischen Single-Policen, die definitiv nur für eine Person sind und den Familienverträgen. Nun, wer ist in den Familienverträgen denn genau mitversichert?
Neben dem Versicherungsnehmer und dessen Ehegatte sind Kinder bis zum Studium oder Erstausbildung mitversichert. Auch der Wehr- oder Zivildienst ist versichert. Nur wenn das Kind eine eigene Erwerbstätigkeit beginnt oder heiratet, fällt es aus der Versicherung der Eltern raus.
Abweichend hierzu sind aber auch die einzelnen Verträge genau zu prüfen, denn bei manchen Anbietern sind in Abweichung von den Standardregeln in den höherwertigen Tarifen Kinder der Versicherungsnehmer auch dann mitversichert, wenn sie einfach im selben Haushalt leben, egal ob verheiratet, berufstätig oder nicht.
Genauso unterscheiden sich die Anbieter für Haftpflichtversicherungen in der Mitversicherung für allein stehende Elternteile oder der Absicherung von beispielsweise Au-Pairs im Haushalt oder der Haushaltshilfe.