Versicherungen - Ratgeber

Tipps & Informationen über Versicherungen
 


Die Gothaer Versicherung ist ein großer Versicherungskonzern. Die Spitze der Gothaer bildet deren Versicherungsbank, die VvaG. Die Gothaer Versicherung gehört wegen ihrer rund 3,5 Millionen versicherten Mitgliedern zu den größten Versicherungsunternehmen Deutschlands.

Die  Gothaer Versicherung zählt auch zu den Top Ten der Schaden- bzw. Unfallversicherer in Deutschland. Dieses Thema ist auch zunehmend präsenter. Denn viele, die beispielsweise ein Haus besitzen, wollen sich mehr und mehr gegen Sturmschäden schätzen. Im Bereich der Wohngebäudeversicherungen liegt die Gothaer weit vorn und zeigt sich konkurrenzfähig.
Gothaer Versicherung hat gute Konditionen©flickr/JGNY

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Die Wohngebäudeversicherung

Autor: Kerstin
abgelegt in: Allgemein

Trautes Heim, Glück allein. Der Kauf oder der bau des eigenen Hauses, ist in der Regel die teuerste Anschaffung im Leben.

Daher ist äußerst sinnvoll, sein wertvolles Hab und Gut gegen Gefahren und Zerstörungen durch Feuer oder Unwetter, zu versichern. Bei finanzierten Häusern wird die Wohngebäudeversicherung ohnehin für die Finanzierung des Hauses verlangt.

Die Wohngebäudeversicherung gehört zu den gängigsten Versicherungsarten für Hausbesitzer, denn lt. Schadenstatistiken der Versicherer, sind jedes Jahr ungefähr 1/6 Sechstel der Häuser von Schäden betroffen.

Feuer - Haus © Flickr by wickedchimp

Bis zum 01.07.1994 bestand in einigen Bundesländern sogar gesetzliche Pflicht (zumeist als Feuerversicherung und mit Zwang bei einer großen Versicherung) zum Abschluss einer Wohngebäude-Versicherung.

Heute hingegen haben die Besitzer von einem Haus die freie Wahl. Sie entscheiden, ob und in welchem Umfang und bei welchem Versicherer sie ihr Haus versichern wollen.

Wohngebäude-Versicherung: was schützt sie?

Die Wohngebäudeversicherung deckt Häuser und deren Nebengebäude ab, sowie Garagen und die in den Gebäuden befindlichen Gegenstände. Sie haftet dann und bietet Versicherungsschutz, wenn Feuer, Sturm und/oder Hagel Schäden angerichtet haben.

Zumeist sind allerdings Schäden, die durch Vorsatz, Fahrlässigkeit oder höhere Gewalt nicht versichert. Da aber der Leistungsumfang der Versicherer mitunter sehr verschieden ist, kann man nur raten, sich genau zu informieren oder andere Haftungen noch zusätzlich abzuschließen. Einen Vergleich können sie hier machen und dann das optimalste Versicherungsverhältnis für sich raussuchen.

Denn, hinter einer Vielzahl von Bezeichnungen verbergen sich Deckungskonzepte mit Ausschlussklauseln, die den beschriebenen Versicherungsschutz erweitern oder eben einschränken. Haben Sie sich für ein Versicherungspaket entschieden, ist der Versicherungsschutz ab dem im Vertrag angegeben Zeitpunkt jedoch voll vorhanden.


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Ist es nicht erstaunlich, dass wir Deutschen eher unsere KFZs großzügig versichern als unsere vier Wände? Dabei kann ein Schaden am Eigenheim schnell die Kosten für eine Neuwagen übersteigen. Eine Gebäudeversicherung sollten keinem Hausbesitzer fehlen.

Feuer und Gasexplosion, Blitzschlag und Hagelschäden, die Gefahren fürs eigene Heim sind vielfältig. “Das wird mir doch nicht passieren” zieht hier nicht.

Hausbrand © flickr / Capra Royale

Jährlich wird in Deutschland statistisch gesehen jedes sechste Haus beschädigt. Und ein Brand kann schnell zum Abriss eines Hauses führen. Und was dann? Wer kann es sich schon leisten, sein Heim gleich wieder aufzubauen?

Hier gilt es unbedingt, vorzubeugen.

Gebäudeversicherungen sind für ein normales Eigenheim schon ab 10 bis 15€ monatlich zu haben und sie decken meist alle gängigen Schäden am Haus ab.

Hierbei gilt natürlich wie bei jeder Police: Erst vergleichen, bevor man sich entscheidet.

Denn nicht nur die monatlichen Raten unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter, auch die Versicherungssummen können schwanken.

Immobilien unterliegen  wie alle Geldanlagen Wertschwankungen, sei es nun in den Materialkosten, der Arbeitskraft oder den Grundstückswerten. Übersteigen nun die Kosten der Wiederinstandsetzung den Versicherungswert, so kann es passieren, dass das eigene Haus unterversichert ist.
Ebenfalls werden von einigen Policen spätere Renovierungs- und Umbauten nicht abgedeckt.

Auf jeden Fall sollte man darauf achten, dass die Versicherungssumme die Wiederherstellungskosten nach einem möglichen Totalschaden abdeckt.


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Gesprungene GlasscheibeDie Glasbruchversicherung gehört zu den Allrisk-Versicherungen. Das bedeutet, sie zahlt, wenn eine Scheibe zerbricht, unabhängig von der Ursache. Ausgeschlossen ist lediglich das absichtliche Zerstören einer Glasscheibe vom Versicherungsnehmer selbst. Eine Glasbruchversicherung kann man zum Beispioel bei der Gothaer Versicherung bereits pauschal für unter 50€ netto im Jahr bekommen, hierbei sind alle Gebäudeverglasungen (dazu gehört auch der Wintergarten), Ceranfelder und sogar künstlerisch bearbeitete Scheiben mitversichert. Nähere Details finden sich auf den Homepages der entsprechenden Versicherer.

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Es ist übrigens ein Irrglaube, dass Glasscheiben nicht von der Gebäudeversicherung bezahlt werden, sondern nur von der Glasversicherung. Dem ist nicht so. Die Wohngebäudeversicherung muss genauso für eine zerbrochene Scheibe leisten, weil diese zum Gebäude gehört und damit versicherte Sache ist. Die Wohngebäudeversicherung leistet im Gegensatz zur Glasverischerung aber nicht im jedem Fall, sondern nur, wenn die Scheibe durch Sturm, Hagel, Brand oder Leitungswasser zerstört wird, weil diese Gefahren in der Wohngebäudeversicherung versichert sind. Mit Abstand die häufigsten Schadenfälle sind allerdings die Sturmschäden, meist fliegt irgendein Gegenstand durch die Scheibe und zerstört diese. Hat man dann eine Glasversicherung und eine Wohngebäudeversicherung, ist man sogar doppelt versichert, weil die Glasversicherung ja bekanntlich bei allen Ursachen für Ersatz sorgt.

Für den normalen Bewohner eines Einfamilienhauses lohnt sich eine Glasversicherung meistens nur begrenzt, wenn man keine außergewöhnlich großen Scheiben oder einen Wintergarten besitzt. Die Prämien sind zwar nicht teuer, eine neue Scheibe ist aber notfalls auch noch bezahlbar. Grundsätzlich sollten Versicherungen nur existentielle Risiken abdecken.


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Kennen Sie das nicht auch: Sie gehen in eine Bank oder sprechen einfach mal wieder mit Ihrem Versicherungsvertreter und schon zieht Ihr Gegenüber plötzlich einen neuen Vertrag aus der Schublade, den sie “immer schon haben mussten”?
Ich habe genau solche Situationen schon sehr oft erlebt. In vielen Fällen werden Menschen einfach nur schlecht und überhaupt nicht zu Ihrer Situation passend beraten. Es kommt immer wieder vor, dass Versicherungen viel zu teuer oder einfach nur deplaziert angeboten werden und diese, außer dass sie Provision in die Kasse des Anbieters spülen, keinen großen Sinn ergeben.

Ich habe mir deshalb mal Gedanken darüber gemacht, welche Versicherungen man eigentlich wirklich braucht, welche Verträge also generell unverzichtbar sind: Da wäre als erstes natürlich eine private Haftpflichtversicherung. Nur mit einer privaten Haftpflichtversicherung kann man sich gehen die Gefahr absichern, einer anderen Person oder deren Besitz unabsichtlich zu schaden und den Schaden dann aus eigener Tasche ersetzen zu müssen.

Ebenso unerlässlich ist meiner Meinung nach die Absicherung der eigenen Person: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gehört für mich daher ebenso zur Grundausstattung wie eine private Unfallversicherung. Bei beiden Versicherungen sollte man sich allerdings genau ausrechnen lassen, welche Leistungen man absichern muss und welche man evtl. vom Staat bekommt. Hier werden nämlich sehr oft zu hohe Beiträge verkauft.

Die Absicherung des eigenen Vermögens ist ebenfall enorm wichtig: Zu diesen Versicherungen gehören für mich neben der Hausrat- und der Wohngebäudeversicherung auch eine evtl. Glasbruch oder eine KFZ Versicherung.

Im Großen und Ganzen war es das dann auch schon - alle weiteren Versicherungen gehören für mich mehr oder weniger zum “Luxus”.


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Sturmschaden - wer bezahlt den Dachdecker

Autor: Kerstin
abgelegt in: Haus

Nicht immer scheint die Sonne und ein laues Lüftchen weht, es kommt auch immer wieder vor, dass es stürmt. Ist man Eigentümer eines Hauses, so sollte man für solche Eventualitäten vorsorgen.

Dachschaden © Nils Apfelbaum

Eine Versicherung muss her. Jeder weiß sicher, dass man sein Haus mit einer Gebäudeversicherung absichern kann. Sie gehört im Groben gesagt zu den Immobilienversicherungen. Was aber beinhaltet eine solche Gebäuderversicherung? Ist die Absicherung von Sturmschäden immer in einer solchen Versicherung enthalten?

Ich habe mich also kundig gemacht und weiß jetzt, dass man Sturmschäden bei den meisten Versicherern zusätzlich zu den normalen Gefahren mit in eine solche Sachversicherung einschließen kann.

Der Beitrag einer Gebäudeversicherung beläuft sich jährlich um die 200 Euro, was natürlich anhand der Größe des Gebäude ermittelt werden muss. Weiterhin gibt es im Versicherungsdschungel eine Vielzahl an Anbietern, die mit Gebäudeversicherungen werben und die unterschiedlichsten Tarife haben. Daher sollte man sich auf jeden Fall vor dem Abschluss genau informieren.

Meine Gebäudeversicherung hat die Gefahren: Feuer, Leitungswasser sowie Sturm und Hagel eingeschlossen, ich denke daher, dass ich mit meinem Haus rundum abgesichert bin und falls ein solcher Schaden eintreten sollte, dann auch die Reparatur gezahlt werden würde.

Eine Gebäudeversicherung wird nach dem sogenannten 14er Wert für das jeweilige Haus errechnet, das bedeutet, dass der Wert, der 1914 für das Haus bindend war, angenommen wird. Auch dies habe ich im Zuge meiner Recherchen erfahren.

Die Gebäudeversicherung mit Sturmschadeneinschluss ist genauso wichtig die Kfz-Versicherung.


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