Die uniVersa Versicherung ist eine Unternehmensgruppe mit Sitz in Nürnberg. Dazu gehören die uniVersa Krankenversicherung a.G. und die uniVersa Allgemeine Versicherung AG. Da die uniVersa ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit ist, können Entscheidungen ohne Fremdbestimmung getroffen und umgesetzt werden. Das macht sie unabhängig.
Die uniVersa ist vor allem auf Versorgungsprobleme privater Haushalte sowie kleinerer und mittlerer Betriebe spezialisiert. Die uniVersa Versicherung hat in ganz Deutschland etwa 500 Außendienstpartner und rund 5.000 weiterlesen »
Versicherungen im Internet. HUK24 ist die Tochter der HUK-Coburg. Die HUK24 ist zwar nur im Internet präsent bietet aber preisgünstige Versicherung in vielen Bereichen.
Haftpflicht-, Fahrzeug-, Rechtsschutz-, Wohngebäude- und Bausparversicherung bilden nur einen Teil des umfangreiches Angebots der HUK 24. Es gibt im Internet auf der Homepage der HUK24 einen Angebotsrechner mit dem man schon einmal vorab testen kann was man beispielsweise für eine Autoversicherung mit diesem oder jenem Fahrzeug zahlen müsste. Man muss die notwendigen Daten eingeben und bekommt dann in dem Autoversicherungsvergleich die Endsumme genannt. Wirklich guter Service.
Und darüber hinaus steht Ihnen im Schadensfall der komplette Schadenservice der HUK-COBURG zur Verfügung. Die Verträge kann man alle online abschließen. Die Verbraucherinformationen und die Policen der Versicherung kommen dann per Post.
Die Sicherheitsstufe im Internet ist nicht optimal. Das bedeutet, die Daten könnten mitunter nicht stark genug verschlüsselt sein. Dann könnten Unbefugte schnell Zugriff auf Ihre Daten haben. Ein weiterer Nachteil können steigende Beiträge nach Vertragsabschluss sein. Des Weiteren fehlen hinreichende Vergleiche. Denn die Huk-Coburg bietet mehr in puncto Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung als HUK24. Und wenn Sie eine Wohngebäudeversicherung bei der HUK24 abschließen dann bieten Ihnen diese keinen Schutz vor Elementarschäden.
Im Bereich der Kfz-Versicherung sowie Bauspar- und Hausratversicherungen ist die HUK24 leistungsstark. Während man lieber eine ausführliche Beratung in Anspruch nehmen sollte wenn es beispielsweise um Lebensversicherungen geht. Fragen Sie im Zeifelsfall immer nach. Sicher ist sicher.
Versicherungen sind wichtig, gerade für Verkehrsteilnehmer. Eine besonders große Relevanz im Versicherungswesen spielt die richtige LKW-Versicherung.
Denn für das Auto und den Lkws ist der Abschluss einer
Haftpflichtversicherung vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Berechnet wird die Versicherungssumme nach dem Einsatzgebiet es Lkws. Auch der Aufbau und die Leistung des Motors inklusive des Hubraums sind entscheidende Punkte. Maßgebend sind auch die Eintragungen in den Fahrzeugpapieren, der Zulassungsbescheid und die Betriebserlaubnis.
Jeder LKW erhält eine Wagniskennziffer, welche mach einem bestimmten Raster zugeordnet wird. Relevant sind da nur 2 Punkte, welche für die Prämie von Bedeutung sind - wird der LKW in Nah- oder im Fernverkehr eingesetzt.
Berechnet wird diese Grenze anhand des Standorts des Lkws, ausgehend vom Firmensitz.
Auch dann, wenn das Fahrzeug nicht von dort zur Fahrt angetreten ist.
Die Grenze, ab wann der LKW als Nah -oder Fernverkehrs LKW eingestuft wird ist klar festgelegt und beträgt vom Standort des Lkws aus exakt 100km Luftlinie, alles darüber hinaus ist als Fernverkehr zu zählen.
Und wird dementsprechend in der
berechnet.
Sinnvoll ist auch die Absicherung über eine Kaskoversicherung um das eigenen Verlustrisiko gering zu halten. Oft ist die Zusage vom dem Versicherer sogar Bedienung, um einen Lkw kaufen bzw. finanzieren zu können. Auch eine Teilkasko-Versicherung ist schon sehr sinnvoll, allein schon aufgrund der Deckung des Glasbruch. Die Windschutzscheibe und der Einbau selbiger können schnell man 2.000 bis 3.00 Euro kosten.
LKW´s und deren Einbaukosten sind selten unter 2000,00 Euro zu haben. Welche Versicherung für sie was kosten würden und wer sie anbietet, können sie unter dem Link in Erfahrung bringen.
Nun steht der Sommer - und mit ihm die Reisezeit - schon fast vor der Tür. Viele Menschen verreisen in fern Ländern, wieder anderen ziehen sind die wahren Camper und verreisen mit dem eigenem Wohnwagen oder verbringe ihren Urlaub auf dem Campingplatz.
Wer mit einem Wohnmobil verreist und es auf einem Campingplatz abstellt ist daher mit einem passendem Versicherungsschutz gut geraten. Sie schützt ihr Wohnmobil und ihr Hab und Gut in selbigen und ersetzt zumd. den finanziellen Wert. Denn wird das Wohnmobil nur leicht beschädigt, enstehen schnell horrende Kosten für die Reparatur. Auch Hagelschäden, Feuer oder Hochwasser können schnell Schäden anrichten.
Dennoch gibt es immer noch viele Camper, die garnicht wissen das es eine Zusatzversicherung gibt. Und das, wo es sich hierbei um eine äußerst sinnvolle und auch sehr wichtige Versicherung für Camper handelt. Denn in erste Linie versichert sie nämlich den Wohnwagen und teils auch die Campingausrüstung - und das nicht nur auf dem Campingplatz selber, auch während der Fahrt und ebenfalls dann noch, wenn das Gefährt sich in der Winterunterkunft befindet.
Auch im Falle eines Diebstahls auf dem Campingplatz und im Falle eines Beschädigung während der An-und/oder Abreise übernimmt sie die Haftung für die entstandenen Schäden.
Zudem umfasst die Campingversicherung auch das Inventar und sämtliches Zubehör, also nicht nur das Wohnmobil selber. Allerdings muss man bei Vertragsabschluss alles, was zum Inventar gehört dem Versicherer angeben, auch wenn etwas Neues hinzu kommt oder entfernt wird. Somit wird gewährleistet, dass alle Gegenstände vom Zubehör bis zum teuren Vordach, versichert sin.
Der ADAC bietet zum Beispiel so ein Komplett-Paket an und was die eine Camping-Versicherung kosten würde, dass können sie ebenfalls ganz praktisch online hier berechnen.
Man fährt in den Urlaub, ist vielleicht schon gestresst von einem langen Flug und dann das: Das Gepäck ist verschwunden. Reisegepäckversicherungen können das zwar nicht verhindern, aber sie entschädigen einen für den Verlust.
Reisegepäckversicherungen werden von verschiedenen Versicherungen angeboten. Doch die Konditionen driften weit auseinander, so können Beispiele schon Einschränkungen bei der Reiseart vorliegen. Travelsecure schließt beispielsweise Segeltörns und Reisen mit Charterjachten vom Versicherungsschutz aus. Ein Vergleich ist deshalb ratsam.
In der Regel geben die Versicherungen ebenfalls eine maximale Reisedauer an. Für längere Reisen (ab 90 Tagen) werden kaum Tarife angeboten.
Weitere Einschränkungen gibt es beim Versicherungsgut. Bei einigen Versicherungen sind z. B. Prothesen oder Brillen vom Schutz ausgenommen, ebenso gelten meist Geldbörsen samt Inhalt und beruflich genutzte Gegenstände wie Laptops, Handys und Aktentaschen nicht zu den versicherbaren Gegenständen.
Man sollte also die Versicherungsbedingungen gründlich studieren und mehrere Versicherungen vergleichen, damit man die optimale Absicherung findet.
Zusätzlich sollte man die Verträge überprüfen, ob man nicht eine zusätzliche Versicherung dazubuchen muss, um das Reisegepäck versichern zu können. So kann zum Beispiel das Abschließen einer Reiseversicherung, Bedingung für eine Gepäckversicherung sein.
Die Internetpräsenzen verschiedener Unternehmen, können über verschiedenste mit dem Reisen verbundene Versicherungen, wie die Reiserücktrittsversicherung, einen Anhaltspunkt liefern.
Die Versicherung für das Reisegepäck, greift auch im Falle eines Diebstahls. Allerdings ist eine Reisegepäckversicherung nicht unbedingt notwendig, wenn man eine Hausratversicherung hat, wie ein Artikel der Stiftung Warentest aufzeigt.
Ist es nicht erstaunlich, dass wir Deutschen eher unsere KFZs großzügig versichern als unsere vier Wände? Dabei kann ein Schaden am Eigenheim schnell die Kosten für eine Neuwagen übersteigen. Eine Gebäudeversicherung sollten keinem Hausbesitzer fehlen.
Feuer und Gasexplosion, Blitzschlag und Hagelschäden, die Gefahren fürs eigene Heim sind vielfältig. “Das wird mir doch nicht passieren” zieht hier nicht.
Jährlich wird in Deutschland statistisch gesehen jedes sechste Haus beschädigt. Und ein Brand kann schnell zum Abriss eines Hauses führen. Und was dann? Wer kann es sich schon leisten, sein Heim gleich wieder aufzubauen?
Hier gilt es unbedingt, vorzubeugen.
Gebäudeversicherungen sind für ein normales Eigenheim schon ab 10 bis 15€ monatlich zu haben und sie decken meist alle gängigen Schäden am Haus ab.
Hierbei gilt natürlich wie bei jeder Police: Erst vergleichen, bevor man sich entscheidet.
Denn nicht nur die monatlichen Raten unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter, auch die Versicherungssummen können schwanken.
Immobilien unterliegen wie alle Geldanlagen Wertschwankungen, sei es nun in den Materialkosten, der Arbeitskraft oder den Grundstückswerten. Übersteigen nun die Kosten der Wiederinstandsetzung den Versicherungswert, so kann es passieren, dass das eigene Haus unterversichert ist.
Ebenfalls werden von einigen Policen spätere Renovierungs- und Umbauten nicht abgedeckt.
Auf jeden Fall sollte man darauf achten, dass die Versicherungssumme die Wiederherstellungskosten nach einem möglichen Totalschaden abdeckt.
Nehmen wir Murphys Law, so wissen wir: „Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen“. Mit einer Versicherung ist man dann erstmal aus dem Schneider.
Ist man Bauherr oder auch Baudame, dann ist man in der Regel mit der Betriebshaftpflicht-Versicherung abgesichert, was den Bauauftrag angeht. Aber die Haftungssumme ist hierbei meist sehr begrenzt. Und da die Kosten auf einer Baustelle schnell mal explodieren, ist man mit der Bauherren-Versicherung gut beraten.
Die Bauherrenhaftpflicht-Versicherung ist eine abgeänderte Variante der privaten Haftpflichtversicherung, sie zahlt bei Schäden auf der Baustelle - dabei ist es egal, ob es um Personen- oder Sachschäden geht. Der Bauherr muss für die Sicherheit sorgen, kommt er (oder sie) der Pflicht nicht nach, so geht’s ans Portemonnaie.
Pflicht ist es natürlich nicht, aber ein guter Rat allemal. Dabei gibt es preislich auch Unterschiede. Daher sollte man am besten eine Übersicht im Internet suchen und sich anschließend vor Ort über die Bauherrenversicherung beraten lassen.
Auf das niemand zu schaden kommt, aber wie wir auch wissen, kann das dummerweise niemand vorher wissen.
Ein Führerschein ist die Grundbedingung zum Fahren. Aber eine Versicherung gehört eben genauso dazu, wie das Auto selbst. Eltern wie Neulinge auf der Straße verschätzen sich bei den Versicherungsverhältnissen.
Denn die Eltern müssen, wenn sie ihrem Schützling das Auto leihen, das der Versicherung melden. Das verteuert zwar den Versicherungsbeitrag, dafür ist frisch gebackene Führerschein-Besitzer mitversichert. Und ohne KFZ-Versicherung für Fahranfänger kann das sehr teuer werden, wenn der Unfall erstmal eingetreten ist.

Meistens fährt der frische Führerscheinbesitzer zunächst mit dem Familienauto.
Wer zum Führerschein auch gleich ein passenden Auto hat, muss sich selbst versichern. Das bedeutet in der Regel einen Beitragssatz von ungefähr 230 Prozent. Aber hier sollte man sich unbedingt kundig machen, denn meist gibt es doch noch günstigere Angebote.
Und im Zweifelsfall kann der Wagen als Zweitwagen versichert werden. Damit spart man sicherlich einiges an Barem, allerdings werden die Rabatte der Fahranfänger nicht an einen künftigen Versicherungsvertrag angerechnet. Aber einige Versicherer bieten an, die Schadensfreiheit für diese Jahre auf den Fahr-Neuling anzurechnen - dies geht allerdings zu Lasten der Rabatte der Eltern.
Vielleicht wäre es dann doch besser, wenn der Fahranfänger seine Rabatte selbst zahlt und mit Verweis auf die KfZ-Versicherung der Eltern kann der Neuling sich womöglich mit 140 Prozent versichern lassen. Einen größeren Pluspunkt bekommen Kinder von verbeamteten Personen, denn diese bekommen meist einen Sondervertrag, der sich in der Regel auf die Kinder auswirkt.
Eine weitere Sparmöglichkeit bietet ein Sicherheitstraining - denn auch hier kann man seine Beiträge auf 140 Prozent beschränken. Oder man hat seinen Führerschein mit 17 bekommen und wurde beim Fahren von den Eltern angeleitet. Eine Entsprechung wäre auch der unfallfreie Besitz eines Mopeds.
Letztlich wird auch die Wahl des Fahrzeugs darüber entscheiden, in welche Klasse man kommt. Also schön die kleinen Wägen fahren.
Betrachten wir heute eine weitere Leistung aus dem Spektrum der privaten Haftpflichtversicherung.
Leistung aus Bereichen, die vielleicht niemand auf den ersten Blick in die Kategorie private Haftpflicht einstufen würde. Sehen wir uns zum Beispiel Be- und Entladeschäden an. Hier geht es im Detail darum, dass ich im Begriff bin, mein Fahrzeug entweder vor Antritt einer Fahrt zu beladen, zum Beispiel den Einkauf in den Kofferraum lade oder vielleicht auch die Koffer ins Auto lade. Genauso auch wenn ich es wieder entlade, nachdem die Fahrt abgeschlossen wurde.
Der Streit mit dem Nachbarn wegen dem Baum, der über die Hecke wächst. Der Reiseveranstalter zahlt das Geld nicht zurück, nachdem man den Urlaub wegen unzumutbaren Umständen abbrechen musste. Das Krankenhaus hat nach der OP noch “Material” im Körper “vergessen”. Die Werkstatt hat mehr repariert als sie sollte.
Vielleicht sagen Sie bei dem ein oder anderen Beispiel, ja, das ist mir auch schon mal passiert. Hier finden sich Kunden wieder, deren Rechtschutzversicherer wohl in Kürze Post bekommen dürfte. Andere sagen sich vielleicht in der Situation, Mensch, hätte ich doch nur eine mit abgeschlossen. Denn viele Kunden können sich einen Zeit- und vor allem Kostenzehrenden Prozess oftmals schlichtweg nicht leisten, wenn vielleicht der Ausgang nicht gewiss ist. Andererseits wird von vielen Versicherern wie bereits berichtet auch gerne vielen Kunden die Rechtschutzversicherung mit allen möglichen Extras als nahezu unverzichtbar verkauft. Und oft sind es gerade die vielen Einschlüsse, die den Vertrag unnötig verteuern. Es geht aber auch anders.